Xue liu gong gan ti shi wu shou (3) "Hu feng chui shuo xue" 學劉公幹體詩五首 (其三) "胡風吹朔雪"

by Bao Zhao 鮑照 (414–466)

Dynasty: Liu Song 劉宋 (420–479)

Included in: Lu Qinli 逯欽立 (ed.). Xian Qin Han Wei Jin Nanbeichao shi 先秦漢魏晉南北朝詩 Beijing: Zhonghua shuju, 1983. Songshi 宋詩 9.1299.

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  • Erwin von Zach (1872–1942): In Nachahmung des Stiles des Liu Cheng
    Der Wind aus dem Hunnenlande weht den Schnee des Nordens heran; dieser Schnee fliegt tausend Meilen weit bis über den Drachenberg. Er häuft sich auf dem Jaspissöller des Herrschers; er tanzt vor den beiden Säulen der Thronhalle. Jetzt (in diesem Winter) erscheint er sicherlich sehr schön; so schön, dass man darüber die herrliche Lenzzeit vergessen könnte. In der herrlichen Lenzzeit erblühen Pfirsiche und Pflaumen; aber das Weiss ihrer Blüten ist nicht so rein wie jenes [des Schnees].

    in: Zach, Erwin von. Die chinesische Anthologie, Harvard Yenching Institute Studies 18. Cambridge, Massachusetts: Harvard University Press, 1958. p. 581.

胡風吹朔雪。千里度龍山。 集君瑤臺上。飛舞兩楹前。 茲晨自為美。當避豔陽天。 豔陽桃李節。皎潔不成妍。