Qiu ye shi "Gao qiu du han gu" 秋夜詩 "高秋度函谷"

by Xiao Gang 蕭綱 (503–551)

Dynasty: Liang 梁 (502–557)

Included in: Lu Qinli 逯欽立 (ed.). Xian Qin Han Wei Jin Nanbeichao shi 先秦漢魏晉南北朝詩 Beijing: Zhonghua shuju, 1983. Liangshi 梁詩 22.1957f.

Compare translations

Translations

1
  • Alfred Forke (1867–1944): Herbstnacht
    Ich wand'l in einem dunklen Thal – Schon geht der Herbst zu Neige – Es fällt der Thau herab auf all' Die Blätter und die Zweige. Schwer lagert auf dem grünen See Der Nebeldunst, der graue, Und über blaue Bergeshöh' Da lugt des Mondes Braue. Der Blumen Kelche hin und her Bewegt vom Winde, gaukeln, Und in dem wogenden Blättermeer Die Zweige der Bäume schaukeln. So bin ich einsam und fernab Wohl tausend Li marschiret. Wie oft ich Nachts geseufzet hab', Das hat Niemand verspüret.

    in: Forke, Alfred. Blüthen chinesischer Dichtung. Magdeburg: Commissionsverlag: Faber'sche Buchdruckerei, A. & R. Faber, 1899. p. 59.

高秋度函谷。墜露下芳枝。 綠潭倒雲氣。青山銜月規。 花心風上轉。葉影樹中移。 外遊獨千里。夕嘆誰共知。