Yong wu nü shi 詠舞女詩

by Jiang Hong 江洪

Dynasty: Liang 梁 (502–557)

Included in: Lu Qinli 逯欽立 (ed.). Xian Qin Han Wei Jin Nanbeichao shi 先秦漢魏晉南北朝詩 Beijing: Zhonghua shuju, 1983. Liangshi 梁詩 26.2074.

Compare translations

Translations

1
  • Alfred Forke (1867–1944): Die Tänzerin
    Um den zarten Leib beneidet Sie in Tschu die schönste Frau. Solchen leicht graziösen Körper Hat kein Weib im Staate Tschau. Die Bordüre der Mantille Blitzt von manchem Edelstein, Um den Arm an Seidenschnüren Hängen dichte Perlenreih'n. Schon hebt sie die weiten Aermel, Setzet sich in Positur, Regt den Fuss, hält an, als schäme Sie sich ihrer Reize nur. Seitwärts flüchten ihre Blicke, Als ob grad' sie schauten nie, Statt im Kreise sich zu drehen, Scheint's als schwank' und zaudre sie. Banne jede Furcht, du Holde: Wie ein Phönix scheinst du mir! Auf, erheb' dich gleich dem Kranich Und entschweb' im Luftrevier!

    in: Forke, Alfred. Blüthen chinesischer Dichtung. Magdeburg: Commissionsverlag: Faber'sche Buchdruckerei, A. & R. Faber, 1899. p. 73f.

腰纖蔑楚媛。體輕非趙姬。 映襟闐寶粟。緣肘掛珠絲。 發袖已成態。動足復含姿。 斜睛若不眄。嬌轉復遲疑。 何慚雲鶴起。詎減鳳驚時。