Ni xing lu nan shi ba shou (7) "Chou si hu er zhi" 擬行路難十八首 (其七) "愁思忽而至"
by Bao Zhao 鮑照 (414–466)
Dynasty: Liu Song 劉宋 (420–479)
Included in: Lu Qinli 逯欽立 (ed.). Xian Qin Han Wei Jin Nanbeichao shi 先秦漢魏晉南北朝詩 Beijing: Zhonghua shuju, 1983. Songshi 宋詩 7.1275.
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Alfred Forke (1867–1944): Die Nachtschwalbe
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Gedanken trüb' bedrücken Auf einmal meinen Sinn; Schwing' mich auf Rössleins Rücken, Reit' durch das Stadtthor hin. Das Haupt heb' in die Höh' ich, Rings schweift das Auge mein, Doch nur Cypressen seh' ich Und einen Fichtenhain. Es stehn von Dornenbüschen Nicht wenige darin. Ein Vogel lebt dazwischen: Nachtschwalbe heisst man ihn. Der Geist ist's, hört man sagen, Des Kaisers Wang von Schuh. Sein Schreien klingt wie Klagen, Es tönet immerzu. Gar dürftig sein Gefieder Wie's Haar des Kahlkopf's ist; So fliegt er auf und nieder Und Holzameisen frisst. Das ist einmal gewesen Des Kaisers Majestät! Es giebt kein ird'sches Wesen, Das nicht zu Grunde geht! Ich denk' an Tod und Leben Und an Vergänglichkeit, Und fühl' mein Herz erbeben Vor namenlosem Leid.–
in: Forke, Alfred. Blüthen chinesischer Dichtung. Magdeburg: Commissionsverlag: Faber'sche Buchdruckerei, A. & R. Faber, 1899. p. 43.
愁思忽而至。跨馬出北門。 舉頭四顧望。但見松柏荊棘鬱樽樽。 中有一鳥名杜鵑。言是古時蜀帝魂。 聲音哀苦鳴不息。羽毛憔悴似人髠。 飛走樹間啄蟲蟻。豈憶往日天子尊。 念此死生變化非常理。中心惻愴不能言。