Zhi xuan cheng jun chu xin lin pu xiang ban qiao shi 之宣城郡出新林浦向板橋詩
by Xie Tiao 謝朓 (464–499)
Dynasty: Qi 齊 (479–502)
Included in: Lu Qinli 逯欽立 (ed.). Xian Qin Han Wei Jin Nanbeichao shi 先秦漢魏晉南北朝詩 Beijing: Zhonghua shuju, 1983. Qishi 齊詩 3.1429f.
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Erwin von Zach (1872–1942): Auf meiner Reise nach Hsüan-ch'eng fahre ich von Hsin-lin-p'u gegen die Plankenbrücke
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Der Lauf des Stromes kommt aus unendlichen Weiten des Südwestens; die dem Meere zustrebenden Fluten eilen nach Nordosten. Am Horizonte bemerkt man heimkehrende Schiffe, und in den Nebeln erkennt man die (hohen) Bäume am Stromufer. Auf dieser Reise hat mein Herz schon aufgehört, sich nach der Heimat zu sehnen; denn früher habe ich schon oft allein Reisen unternommen. Einerseits erfüllt mich jetzt die Freude an der amtlichen Stellung, andererseits fühle ich wieder meine Sehnsucht nach paradiesischer Landschaft befriedigt. Von hier ab trennt man sich von Lärm und Staub und begegnet nur schönen Landschaften, die das Herz erfreuen. Obwohl ich nicht das schöne Aussehen des schwarzen Panthers besitze (der sieben Tage nicht frass, um sein Fell glänzend zu machen), ziehe ich mich doch zum Schlusse, wie er in die Nebel der Südberge zurück (d.h. ich will in Hsüan-ch'eng nicht reich werden, sondern einen guten Ruf erlangen).–
in: Zach, Erwin von. Die chinesische Anthologie, Harvard Yenching Institute Studies 18. Cambridge, Massachusetts: Harvard University Press, 1958. p. 466.
江路西南永。歸流東北騖。 天際識歸舟。雲中辨江樹。 旅思倦搖搖。孤遊昔已屢。 既歡懷祿情。復協滄洲趣。 囂塵自茲隔。賞心於此遇。 雖無玄豹姿。終隱南山霧。 正宗二十九。詩紀五十九。